Stinkender
Stäubling, Schmutziger Stinktäubling, Stinkender Bovist ESSBAR! ![]()
FUSCOSPINA NIGRESCENS (SYN. LYCOPERDON FOETIDUM,
LYCOPERDON ALBUM VAR. NIGRESCENS, LYCOPERDON NIGRESCENS,LYCOPERDON MONTANUM,
LYCOPERDON PECKII,
LYCOPERDON FOETIDUM VAR. PECKII, LYCOPERDON PERLATUM
VAR. PECKII,UTRARIA MONTANA,LYCOPERDON PERLATUM FORMA NIGRESCENS,LYCOPERDON
PERLATUM VAR. NIGRESCENS)
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Bild oben 1+2 von links: About Keith N Egger
(MycoAstro) (mushroomobserver.org)
Fotos oben 2 und unten 3-4 von links: Hans W. Dahners
(Atlides) (mushroomobserver.org) ![]()
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Fotos oben 1-2 von
links: Joe Mat (Joe Matanzas)
(mushroomobserver.org) ![]()
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Stechend unangenehm, etwas metallisch. |
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Geschmack: |
Mild. |
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Fruchtkörper: |
2-6 (9) cm Ø, jung grauweiß, alt bräunlich, keulig, stielartiger Fruchtkörper
mit von der Spitze aus dunkleren braunen oder geschwärzten Stacheln, die nach
dem Abfallen ein Netzmuster hinterlassen. |
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Fleisch: |
Weiß, später gelb werdend, alt oliv-schwarzbraun. |
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Stiel: |
Bräunlich, gelbgrau. |
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Sporenpulverfarbe: |
Olivbraun (3-5 µm, rundlich, stachelig punktiert). |
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Vorkommen: |
Mischwald, Folgezersetzer,
Sommer bis Spätherbst, selten. |
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Gattung: |
Stäublinge, Staubpilze, Bauchpilze (Weißfleischige
Boviste). |
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Verwechslungsgefahr: |
Flaschenstäubling
(alt) ohne stechenden Geruch! Oder braune Stäublingsarten: Birnenstäubling,
Bräunlicher Stäubling
= die Stacheln hinterlassen kein Netzmuster sowie Igelstäubling. Beim Flaschenstäubling sind die Stacheln pyramidenförmig aus einem
Stück! Beim Igelstäubling
sind die Stacheln zueinander neigend. |
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Besonderheit: |
Boviste/Stäublinge:
Wenn die innere Fruchtschicht schneeweiß ist und keine Lamellenansätze zeigt,
sind sie in der Regel immer essbar! Eventuell können Kartoffelboviste
fast weiß erscheinen, deshalb gilt bei braungelben Arten zusätzliche
Vorsicht! Braunfarbige Stäublinge sind meist sehr minderwertig. Alle
schmecken etwas erdig, muffig! |
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Kommentar: |
Bräunliche
Staubpilze sind meist geschmacklich minderwertig. |
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Relativer Speisewert: |
123pilze: Relative Wertigkeit 6, junge Exemplare höchstens 3. |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
2 |
Unterscheidungsvergleich
der bräunlich aussehenden Stäublingsarten!
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(LYCOPERDON
ECHINATUM): Stacheln paarweise entspringend und oben spitzig zugeneigt.
Sehr gedrängt stehend, nicht leicht abwischbar. Nach dem Abfallen verbleibt
ein Netzmuster, Spitze weißlich. |
(LYCOPERDON
PERLATUM): Stacheln: dick, rund, pyramidenartig. |
(FUSCOSPINA NIGRESCENS, SYN.
LYCOPERDON FOETIDUM) Stachelig zwar
zugespitzt, Spitzen aber nicht weißlich wie beim Igelstäubling, sondern
braun. Nicht gedrängt stehend, leicht abwischbar, Netzmuster
verbleibend. |
(LYCOPERDON UMBRINUM): Stachelig zwar zugespitzt, Spitzen aber nicht
weißlich wie beim Igelstäubling, sondern braun. Nicht gedrängt stehend,
leicht abwischbar, kein
Netzmuster verbleibend. |
(LYCOPERDON MOLLE): Stachelig rundlich bis etwas zugespitzt. Nicht
gedrängt stehend, leicht abwischbar, kein
Netzmuster verbleibend. |
(APIOPERDON PYRIFORME): Dunkelbraune kleine kleiige Körnchen. +/- Netzmuster
hinterlassend. |
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 22. April 2026 - 06:58:48 Uhr