awillbu1 Getropfter Saftporling, Tropfender Saftporling, Rötender Saftporling, Roter Saftbaumpilz                                  UNGENIESSBAR! 

CALCIPOSTIA GUTTULATA (SYN. OLIGOPORUS GUTTULATUS, POSTIA GUTTULATA, TYROMYCES GUTTULATUS, SPONGIPORUS GUTTULATUS, POLYPORUS MACULATUS,

TYROMYCES TILIOPHILUS, POLYPORUS TILIOPHILUS, POLYPORUS GRANTII, TYROMYCES STIPTICUS F. GUTTULATUS, POLYPORUS GUTTULATUS, CHALCIPOSTIA GUTTULATA)   

 

GetropfterSaftporl

TropfenderSaftporling

GetropfterSaftpor

RoetenderSaft

 

Bilder oben 1 und unten 8 von links: Ursula Roth ©

Gsaft10

RoetenderSaft2

 

 

Bilder oben 1+2 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Angenehm, pilzig, feucht +/- unbedeutend.

Geschmack:

Bitter.

Fruchtkörper:

4-20 (30) cm Ø, jung weiß, cremeweiß, hellbraun, trocken gelb bis blassbraun, oft mit rosa Farbtönen. Tropfend, halbkugelig, regalförmig, breit konvex, später flach fächerförmig, mit braunen oder rotbraunen Zonen. Oberfläche porös, kahl, glatt, mit leicht schälender oberer Hautschicht, mit zahlreichen kleinen runden Vertiefungen. Rand scharf, wellig. Druckstellen manchmal rötlich oder rotbraun färbend

Fleisch:

Weiß bis cremeweiß, zäh, faserig, bis 1,5 cm dick.

Stiel:

Kein, flach auf dem Substrat aufliegend.

Poren/Röhren:

Weiß, oft grünlichen Akzenten auf der Porenoberfläche, manchmal auf Druck rosa verfärbend, jung Gutationstropfen am Hutrand, Poren kreisförmig bis eckig, 4-6 pro mm, Röhren bis 5 mm tief.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (3,5-5 x 2-2,5 μm, zylindrisch bis länglich, glatt, hyalin, inamyloid, Schnallen vorhanden, Monomitisches Hyphensystem. Basidien: Clavat (keulenförmig), 4-sterigmat, ca. 13-22 x 4-6 µm, Schnallen vorhanden).

Vorkommen:

Nadelholzstümpfe, meist Fichte, Kiefer, fast nie an Laubholzstümpfen, einzeln oder in überlappenden Gruppen auftretend, Folgezersetzer, ganzjährig, Hauptzeit Sommer-Winteranfang, einjährig.

Gattung:

Saftporlinge.

Verwechslungsgefahr:

Fleckender Saftporling, Bitterer Saftporling, Grauweißer Saftporling, Kurzröhriger Saftporling, Milchweißer Saftporling, Apfelbaumsaftporling, Zartrandiger Saftporling, Anistramete und andere Porlinge wie Nordischer Porling.

Kommentar:

Allgemein selten, im östlichen Bayerischen Wald häufig. Durch die wasserfleckige Oberfläche und Gutationstropfen am Hutrand gut gekennzeichnet.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Saftporling

Priorität:

2

 

RoetenderSaft4

RoetenderSaft3

 

 

 

Bilder oben 1-4 von links: Klaus Stangl (Bindlach) ©                                             

Getropfter-Sagtporling2

 

 

Foto oben 1 von links: Peter Kresitschnig ©   Bilder oben 2 und unten 1-2 von links: Ursula Roth ©

 

 

 

Bilder oben 3-7 von links: Dieter Wächter (95707 Thiersheim) ©

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 13. Mai 2026 - 18:11:28 Uhr

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