awillbu1  Lärchen-Rollhaarbecherchen, Lärchen Hakenhaarbecherchen                                  UNGENIESSBAR! 

HAMATOCANTHOSCYPHA LARICIONIS (SYN. UNCINIA LARICIONIS)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-3 und unten 1-6 von links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©

 

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral.

Geschmack:

Unbedeutend.

Fruchtkörper:

0,1-0,8 (1) mm Ø, frisch rein weiß, im Alter oder beim Trocknen manchmal schwach cremefarben bis gelblich anlaufend. Sie sind scheiben- bis becherförmig und besitzen einen sehr kurzen Stiel. Der Becherrand ist unter einer starken Lupe deutlich bewimpert/behaart

Fleisch:

Gelblich, brüchig.

Stiel:

Gelblich, kurz.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (4-8 x 1-2 µm, zylindrisch, ellipsoid bis fast spindelförmig. Meist mit je einer kleinen, feinen Öltropfen an den beiden Polen, unseptiert. Asci 25-40 x 4,5-7 µm. achtsporig, Apikalapparat J+ blau. Die Asci entspringen aus Haken. Paraphysen sind fädig-schmal, die Asci kaum überragend).

Vorkommen:

An abgefallenen Zapfen, Nadeln und Zweigen von Nadelbäumen, besonders häufig auf Kiefer (Pinus), Fichte (Picea) und Lärche (Larix). Folgezersetzer, ganzjährig in der frostarmen Zeit, selten.

Gattung:

Becherlinge, Haarbecherchen, Hakenhaarbecherchen (Hamatocanthoscypha).

Verwechslungsgefahr:

Ahornblatt-Weißhaarbecherchen, Kurzhaariges Weißhaarbecherchen, Weißes Haarbecherchen, Langstieliger Weißhaarbecherchen, Schneeweißes Haarbecherchen (mit verdrehter Scheibe), Kleines Nadelholz-Haarbecherchen, Blutweiderich-Haarbecherchen, Unverschämte Weißhaarbecherchen,

Bemerkung:

Der makroskopisch fast identische Zitronengelbe Kiefernzapfen-Hakenhaarbecherchen hat kleinere Sporen.

Wiki-Link:

https://sv.wikipedia.org/wiki/Hamatocanthoscypha

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 16. September 2026 - 18:44:23 Uhr

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