awillbu1  Berindeter Seitling, Eichenseitling, Beringter Seitling                  UNGENIESSBAR! 

PLEUROTUS DRYINUS (SYN. LENTODIOPSIS DRYINA, PLEUROTUS CORTICATUS VAR. ALBERTINII)

 

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Bilder oben 1+3 von links: Jens Krüger ©             Bild oben 2 von links: Thomas Bauder (Sindelfingen) ©

 

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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Würzig, schwach pilzartig, porlingsartig.

Geschmack:

Mild, nussartig, pilzartig, angenehm.

Hut:

4-15 (25) cm Ø, grau bis hellbraun, mit dunkelbräunlichen Schüppchen.

Fleisch:

Weißlich, gelblich, Randzone gelblich verfärbend, zäh.

Stiel:

Weißlich gelblich mit flüchtigem Ring.

Lamellen:

Weiß, blassgelb, herablaufend, gegabelt mit Querverbindungen. selten, RL Schweiz (EN = stark gefährdet).

Sporenpulverfarbe:

Weiß (9-13 x 3-4 µm).

Vorkommen:

Laubholzstämmen, gern an Eichen, es gibt aber auch Meldungen von Nadelholz, gern Fichte, parasitär und Folgezersetzend, Weißfäuleauslöser, Sommer bis Herbst, selten, RL Schweiz (NT = potenziell gefährdet).

Gattung:

Seitlinge.

Verwechslungsgefahr:

Schuppiger Porling, Espen-Seitling (intensiv beschleiert), Lungenseitling, Rillstieliger Seitling, Austernseitlinge, Kräuterseitlinge, Ulmenrasling, Klebriger Schleierseitling, Schuppiger Sägeblättling.

Kommentar:

Er wäre jung sogar essbar, ist aber trotzdem sehr zäh und kaum als Speisepilz geeignet.

Gute essbare Seitlinge sind die Austernseitlinge und Kräuterseitlinge. Als Holzschädling ist er ohne Bedeutung.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Berindeter_Seitling

Priorität:

1

 

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Bilder oben 6+7 von links: Rudolf Wezulek ©   Bilder oben 8+9 von links: David Loidl (Pocking) ©

 

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 20. November 2018 - 16:25:14 Uhr

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