awillbu1  Runzelbruder-Moosstielbecherchen, Runzelpeter Laubmoosstielbecherling               UNGENIESSBAR! 

BRYOSCYPHUS RHYTIDIADELPHI (SYN.HYMENOSCYPHUS RHYTIDIADELPHI)

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-2 und unten 1-4 von links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral.

Geschmack:

Unbedeutend.

Fruchtkörper:

1-2 (2,5) mm, weißlich, gelblich, becherlingsartig bis pokalförmig und deutlich gestielt.

Fleisch:

Weiß bis gelb, weich.

Stiel:

Kurz gestielt, weiß bis gelb, dicklich.

Sporenpulverfarbe:

Weiß, transparent (12-15 x 5-6 µm, Asci 110-130 x 9-10 µm, ovale-elliptisch oder keilförmig, Ascus-Porus mit Baral’scher Lösung + blau = Baral-Reaktion. Die fadenförmigen Paraphysen sind im lebenden Zustand mit lichtbrechenden Einschlüssen gefüllt.

Vorkommen:

Er wächst als Parasit oder Saprobiont (Folgezersetzer) an absterbenden oder abgestorbenen Pflanzenteilen von Moosen. Die Art ist offenbar wirtsspezifisch für die Moosgattung Rhytidiadelphus (Kranzmoose) und wird besonders häufig auf dem Sparrigen Kranzmoos (Rhytidiadelphus squarrosus) gefunden, Herbst bis Winter, sehr selten.

Gattung:

Becherlinge, Zwergbecherlinge, Stängelbecherchen, Helotiaceae, Bryoscyphus.

Verwechslungsgefahr:

Polyphager Stielbecherling, Kräuter-Stängelbecherchen, Zwerg-Haarbecherchen, Frühes Stielbecherchen, Eschen-Stängelbecherchen, Astbecherling oder andere sehr winzige Becherlinge.

Kommentar:

Es gibt viele Arten von so kleinen Becherlingen, diese sind nur mit sehr hoher Vergrößerung bestimmbar.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kelchf%C3%B6rmiges_St%C3%A4ngelbecherchen

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 1. September 2026 - 09:12:48 Uhr

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