awillbu1  Scharfer Zinnobertäubling, Roter Speitäubling, Weißstieliger Täubling                       UNGENIESSBAR! 

RUSSULA RUBRA (SYN. RUSSULA PUNGENS, AGARICUS SANGUINEUS)

                                               

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-3 von links: Gerhard Koller ©  Fotos oben 4+5 von links: James Baker (cepecity) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Honigartig angenehm, auch nach Obst oder Zedernholz (Bleistiftholz wie der Zinnobertäubling).

Geschmack:

Extrem scharf.

Hut:

4-9 (11) cm Ø, zinnoberrot, rosafleckig, Mitte dunkler, gegen den Rand karminrot, trocken, fast samtig, Rand scharf und glatt, heller oft weißlich, Haut kaum abziehbar, fein samtig, matt.

Fleisch:

Weiß, leicht grauend, später leicht gelblich, unter der Huthaut rötlich.

Stiel:

Weiß, später etwas grau-gilbend, nie rötlich, runzelig, voll.

Lamellen:

Weiß, alt ockergelblich, dicht stehend, ausgebuchtet angeheftet, fast frei wirkend.

Sporenpulverfarbe:

Ocker (7-9 x 6-8 µm, oval) - dunkler wie beim Zinnobertäubling; bei diesem ist das SPP hellocker.

Vorkommen:

Mischwald, gern bei Kiefern, Symbiosepilz, Frühsommer bis Herbst, sehr selten, RL Schweiz (EN = stark gefährdet), RL2 Deutschland (stark gefährdet).

Gattung:

Täublinge.

Verwechslungsgefahr:

Bitterer Zinnobertäubling, Zinnobertäubling, Honigtäubling, andere Speitäublinge.

Chemische Reaktionen:

Eisen (II)-sulfat (FeSO4) hell-graurosa, Guajak blaugrün, mit Phenol (Karbolsäure) weinbraun.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Scharfer_Zinnober-T%C3%A4ubling

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 26. März 2019 - 07:29:57 Uhr

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