awillbu1  Krönchen Glockenschüppling, Faltigberingter Glockenschüppling,  Zweisporiger Glockenschüppling            UNGENIESSBAR! 

PHOLIOTINA VEXANS (SYN. CONOCYBE BLATTARIA, CONOCYBE VEXANS)            

 

Foto oben Bilder 1+3 von links: Dan Molter (shroomydan) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png  Fotos unten 8 von links: Gerhard Koller ©     Bilder oben 2+4 und unten 9 von links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilgen) ©

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Etwas geranienartig, wie Duftender Gürtelfuß.

Geschmack:

Mild, pilzig.

Hut:

1-4 (6) cm Ø, rotbraun, rostbraun, zimtbraun mit riefig durchscheinendem Rand, halbkugelig, hygrophan.

Fleisch:

Hellbraun, dünn.

Stiel:

Röhrig, steif, zylindrisch, weißlich seidenhaarig, bereift, mit grob abstehenden, gerieften, weißen Ring.

Lamellen:

Braun, rostocker, zimtbräunlich, wässrig, dünn angewachsen, Schneiden bauchig zugespitzt.

Sporenpulverfarbe:

Ockerbraun, rostbraun (9,5-11,8 x 5,3-6,2 µm, Basidien 21-33 x 7,5-11 µm, Cheilo 25,5-43,2 x 6,2-11,2 µm).

Vorkommen:

In Laubwälder, Parks, Gärten, Holzplätzen, bei grasigen Stellen, Folgezersetzer, Frühling bis Herbst.

Gattung:

Glockenschüpplinge (Samthäubchen, Mistpilzartige). PHOLIOTINA ist eine CONOCYBE ähnliche Art! Das heißt sie gehören mehr zu den Samthäubchen.

Verwechslungsgefahr:

Runzeliger Glockenschüppling, Zweisporiger Glockenschüppling, Gerieftes Samthäubchen, Frühlings-Glockenschüppling, Langstieliges Samthäubchen, Milchweißes Samthäubchen, Gifthäubling, Ockerstreifiges Samthäubchen.

Kommentar:

Glockenschüpplinge sind kulinarisch ohne Bedeutung, im Gegenteil, einige Arten sind tödlich giftig!

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Samth%C3%A4ubchen

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 22. März 2018 - 18:20:29 Uhr

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