Kegelhütiges
Samthäubchen UNGENIESSBAR!
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CONOCYBE JUNIANA VAR. SORDESCENS
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Bilder oben 1-5 von links: About Lockhart
McMann (lmcmann) (mushroomobserver.org) ![]()
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Unbedeutend
bis pilzig angenehm. |
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Geschmack: |
Mild. |
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Hut: |
1-2 (3) cm
Ø, rotbraun, orangebraun, rostbraun, tabakbraun,
blasser beigeockerlich, hell zimtfarbig,
sehr schnell ausbleichend
(hygrophan), glockenförmig, gebuckelt,
oft mit etwas dunklerer Scheibe. |
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Fleisch: |
Braunocker,
dünn, faserig. |
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Stiel: |
25-40 (50) mm
lang, 1-1,5 (2) mm Ø dick, rostbraun, ockerbraun, fein längsgerieft,
zylindrisch-lang gezogen, faserig, dünn, hohl, zur Spitze heller und etwas
bereift, zur Basis dunkler, meist mehr rotbraun, +/- leicht bauchig. |
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Lamellen: |
Weißlich-ocker,
hell orangebraun, später rostocker, zimtocker, fein angewachsen, +/- leicht
mit Zahn herablaufend. |
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Sporenpulverfarbe: |
Rostbraun,
zimtbraun 8-10,5 x 4-6 µm, elliptisch, und sind
etwas schmaler wie bei den anderen Arten. glatt, deutlich dickwandig und besitzen
einen breiten, zentralen Keimpore ca. 1 μm breit. In KOH färben sie sich
ocker- bis rostbraun. Sie sind nicht abgeflacht = keine Linsenform. Basidien
16-25 x 8-11 μm, keulig, meist 4-sporig. Cheilozystiden: Typisch für die
Gattung flaschen- bis kegelförmig mit einem deutlich abgesetzten, runden
Kopf, der an eine Bowlingpin erinnert. Die Maße
betragen ca. 17,5-30 × 6,5-11 μm, wobei die runden Köpfchen einen
Durchmesser von etwa 4-6,5 μm aufweisen. Pleurozystiden fehlend.
Caulozystiden aus lecythiformen Elementen = Zystiden mit Köpfchen - und
haarartigen oder unregelmäßig geformten Zellen. HDS-Pileipellis besteht aus
kugeligen bis birnenförmigen Zellen, was die Gattung leicht von den fädigen
Huthäuten der Häublinge unterscheidet. Pileozystiden fehlen meist oder sind
extrem selten. Die Ammoniak-Reaktion ist negativ, es bilden sich keine
raschen Kristallnadeln in Ammoniaklösung aus, wie es bei manchen anderen
Samthäubchen-Arten der Fall ist). |
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Vorkommen: |
Mischwald, meist
Kiefernwald, gern bei Moosen, Wegrändern, Folgezersetzer, Frühling bis
Spätherbst, sehr selten. |
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Gattung: |
Glockenschüpplinge
(Samthäubchen, Mistpilzartige). |
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Verwechslungsgefahr: |
Schwachgestreiftes
Samthäubchen, Zweisporiges Samthäubchen, Ausblassendes
Samthäubchen, Gebirgs-Samthäubchen,
Flaumhaariges
Samthäubchen, Lederblasses Samthäubchen, Gerieftes Samthäubchen, Langstieliges Samthäubchen, Ockerstreifiges
Samthäubchen, Milchweißes Samthäubchen, Halbkugeliges
Samthäubchen. |
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Kommentar: |
Ohne
Mikroskop ist eine sichere Bestimmung der verschiedenen Samthäubchen-Arten
fast unmöglich. CONOCYBE
JUNIANA – Arten gibt es drei Varietäten, die nur mikroskopisch trennbar sind: Schwachgestreiftes Samthäubchen (CONOCYBE JUNIANA VAR. JUNIANA): Besitzt
tendenziell die größten Sporen innerhalb dieser Artgruppe. Die Maße liegen
meist bei 9,5-12 x 5,5-7 µm. Ausblassendes Samthäubchen
(CONOCYBE JUNIANA VAR. SUBSEJUNCTA): 8-11 x 4-6
µm, stärker hygrohan und sehr selten
(Rote Liste D) gibt es noch
die Art: Kegelhütiges Samthäubchen (CONOCYBE JUNIANA VAR. SORDESCENS): Dort betragen in der
Regel die Sporenmaße 8-10,5 x
4-6 µm und sind etwas schmaler wie bei gegenüber den anderen Arten hat dieser
keinere Sporen und kleinere
Zystidenköpfchen. |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
2 |
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 20. Juli 2026 - 08:22:48 Uhr