awillbu1  Fuchsroter Schillerporling                      UNGENIESSBAR! 

INOCUTIS RHEADES (SYN. INONOTUS RHEADES, POLYPORUS RHEADES, PHYLLOPORIA RHEADES)                                           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1 von links: Irene Andersson (irenea) (mushroomobserver.org)  http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png Fotos oben 4 und unten 3-5 von links: Gerhard Koller ©  Fotos oben 2+3 und unten 1+2 von links: Souhila Aouali (mushroomobserver.org)  http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unbedeutend.

Geschmack:

Bitterlich.

Hut:

4-12 (15) cm Ø, orange oder rotorange mit weißlichen Zwischen- und Zuwachsrändern, alt gelbbraun, Oberfläche filzig, teils etwas buckelig.

Fleisch:

Gelbbraun, dick, zäh, korkig, alt hart.

Stiel:

Fehlt, konsolenförmig aufsitzend.

Röhren, Poren:

Weißlich bis orangegelb, herablaufend, auf Druck bräunend.

Sporenpulverfarbe:

Rostbraun (5-6 x 3,5-4 µm, eiförmig, Basidien 14-16 x 5-6 µm).

Vorkommen:

Lebenden und toten Stämmen von Laubhölzern, gern Espe, Pappel, Kastanie, parasitär oder folgezersetzend, ganzjährig, sehr selten, RL Schweiz (EN), RL2 Deutschland (stark gefährdet).

Gattung:

Porlinge, Schillerporlinge.

Verwechslungsgefahr:

Flacher Schillerporling, Eichenschillerporling, Tannenfeuerschwamm, Eichenfeuerschwamm, Zottiger Schillerporling, Kiefernbraunporling.

Chemische Reaktionen:

Bei frischen Fruchtkörpern fährt sich das Fleisch mit KOH dunkelweinrot bis schwarz.

Bemerkung:

Woher der Name Schillerporling? Die Röhrenschicht der Schillerporlinge erzeugt bei frischen Fruchtkörpern schräg seitlich gesehen, einen silbrig-wechselnden Farbton über gelbbraunem Grund.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schillerporlinge

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Sonntag, 16. Dezember 2018 - 18:33:57 Uhr

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