Dünnfleischiger Rindenpilz, Gemeiner Breirindenpilz UNGENIESSBAR!
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PENIOPHORELLA PRAETERMISSA (SYN.
GLOEOCYSTIDIUM PRAETERMISSUM, CORTICIUM FLAVICANS, CORTICIUM PRAETERMISSUM,
GLOEOCYSTIDIUM CALICIFERUM, PENIOPHORA PRAETERMISSA, HYPHODERMA PRAETERMISSUM,
CORTICIUM TENUE)
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Fotos oben 1-3 und unten 1-5 von links:
Matthias Reul (Marktredwitz) © Fotos unten 6-7 von links: Gerhard Koller ©
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Neutral. |
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Geschmack: |
Unbedeutend. |
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Hut, Fruchtkörper: |
3-18 (25)
cm Ø, ca. 0,1-0,2 (0,3) mm dick, jung weiß, hellocker bis später rahmgelblich, glatt, membranös, resupinat, unbestimmt ausgebreitet, dünn,
kleiig-feinkörnig wirkend. Im
trockenen Zustand nur wenige rissig. Der Rand ist nicht faserig. |
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Fleisch: |
Weiß, alt
gelblich, sehr dünn. |
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Stiel: |
Fehlt,
flach auf dem Substrat aufliegend (resupinat). |
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Sporenpulverfarbe: |
Weiß (6-12 x 3-5,5 µm, farblos, inamyloid, leicht
nierenförmig, ellipsoid, zylindrisch, dünnwandig, hyalin, glatt, J-. Basidien 15-25 x 4-6 µm,
zwei- bis viersporig, mit Basalschnalle. Leptozystiden 45-100 x 8-12
µm, schlank keulig, schlank zylindrisch, wellig verbogen, teils kopfig
geformt und an der Spitze gelegentlich locker inkrustiert, dünnwandig, Septen mit Schnallen.
Gloeozystiden 60-150 µm, spindel- bis
pfriemförmig, Hyphen 5-7 µm, mit Schnallen, hyalin. Die Zahl der Stephanozysten ist sehr veränderlich. Hyphensystem: Monomitisch. Die generativen Hyphen sind hyalin, dünn- bis leicht dickwandig,
messen 3-4 µm - im Subhymenium teils breiter - und weisen an praktisch allen Septen Schnallen auf). |
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Vorkommen: |
Auf totem Laub- und Nadelholz, an Ästen,
Stämmen, gern an Erlen, Buche, Birke, Eberesche oder Eiche, an feuchten Stellen,
Symbiosepilz, ganzjährig, extrem selten. |
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Gattung: |
Rindenpilze,
Fältlingsverwandtschaft (PENIOPHORELLA). |
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Verwechslungsgefahr: |
Weißgrauer
Krusten-Zystidenrindenpilz, Fältlingsverwandter
Rindenpilz, Feinwarziger Rindenpilz, Ockerfarbiger Gelbsporrindenpilz, Gelbweißer Rindenpilz, Gelbweißer Saftzystidling, Erlenrindensprenger,
Seidiger Membranrindenpilz, Weißer
Holunderrindenpilz. |
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Kommentar. |
Nur
mikroskopisch sicher bestimmbar. |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
3 |
Fotos oben 1-7 und
unten 1-3 von links: Gerhard Koller © Fotos unten 4-5 von links:
Matthias Reul (Marktredwitz) ©
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Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 9. Juli 2026 - 14:03:22 Uhr