awillbu1  Beigebrauner Sandborstling                           UNGENIESSBAR! 

GEOPORA FOLIACEA (SYN. SEPULTARIA FOLIACEA, PEZIZA FOLIACEA)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-3 von links: Bojan c/o Draško Grujić (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Erdig.

Geschmack:

Mild, roh giftig.

Fruchtkörper:

2-5 (7) cm Ø, Außenhaut braun wollig, sandig-ruppig, körnig, Innenschicht cremegelblich, grauocker, rosabraun bis beige-bräunlich, später bräunlich, oft mit dunkleren Flecken, zuerst fast kugelig geschlossen, später öffnend, meist sternförmig aufreißend und oft nach Außen gebogen, Rand oft mit gelb- oder rostbraun Haaren besetzt.

Fleisch:

Weißlich, grauweiß bis alt hellbraun, brüchig, bis zu 2,5 mm dick.

Stiel:

Fehlt, gesamter Fruchtkörper halb im Erdreich versenkt.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (23,8-30 x 13-21 µm, breit ellipsoid, Q = 1,8-2.2, Me = 27,59 x 13,84).

Vorkommen:

Laubwald, zwischen Falllaub, auf Erde, auf kalkhaltigen, sandigen Boden, Folgezersetzer, Frühling bis Spätherbst, extrem selten.

Gattung:

Sandborstlinge.

Verwechslungsgefahr:

Zedern-Sandborstling, Bräunlicher Zedernholzkelchpilz, Gemeiner Sandborstling (fast nur mikroskopisch trennbar), Vergrabener Sandborstling (Fleisch braun), Dünen-Becherling, Kronenbecherling, Riesenbecherling, Sand-Hohltrüffel.

Bemerkung:

Es gibt viele, oft nur mikroskopisch unterscheidbare Sandborstlingsarten: GEOPORA TENUIS, GEOPORA FOLIACEA, GEOPORA CERCOCARPI, GEOPORA CERVINA, GEOPORA SEPULTA, GEOPORA SUMNERIANA, GEOPORA ARENICOLA, GEOPORA COOPERI, GEOPORA ARENOSA.

Kommentar:

Er soll in Frankreich als minderwertig essbar gelten. Wir finden er ist zu erdig und deshalb unbrauchbar.

Wiki-Link:

https://en.wikipedia.org/wiki/Geopora

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 9. Oktober 2017 - 21:42:44 Uhr