awillbu1  Anistäubling, Starkduftende Stink-Täubling                             UNGENIESSBAR! 

RUSSULA FRAGRANTISSIMA (SYN. RUSSULA LAUROCERASI VAR. FRAGRANTISSIMA)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1+2 von links: Dan Molter (shroomydan) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png  Fotos oben 3 von links: Ron Pastorino (Ronpast) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Anisartig.

Geschmack:

Scharf.

Hut:

3-9 (14) cm Ø, lebhaft ocker-gelb, gelbbraun-bräunlich, eventuell auch rötlich bis purpur-braun, schmierig.

Fleisch:

Weiß, etwas bräunend.

Stiel:

Jung weiß, später bräunlich bis gelblich, Basis alt schmutzig rötlich, hohl gekammert.

Lamellen:

Weiß bis cremefarben, alt vom Rand schwärzlich-braun verfärbend, gedrängt, angewachsen, in Stielnähe häufig gegabelt.

Sporenpulverfarbe:

Hell cremefarbig (6-9 x 6-8 µm, Sulfovanillin+).

Vorkommen:

Mischwald, gern Eichen, Buchen, Fichten, Symbiosepilz (Mykorrhizapilz), Sommer bis Herbst, sehr selten, RL2 Deutschland (stark gefährdet).

Gattung:

Täublinge.

Verwechslungsgefahr:

Mandeltäubling, Morsetäubling, Ockertäubling, Weißstieliger Ockertäubling, Grüner Nadelwald-Heringstäubling, Chamäleontäubling.

Kommentar:

Durch Anisgeruch leicht kenntlich. Dieser bleibt auch nach längerer Zeit oder nach dem Antrocknen gut erhalten.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Starkduftender_Stink-T%C3%A4ubling

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 4. Oktober 2017 - 22:26:01 Uhr

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