awillbu1  Ästchenschnitzling, Breitsporiger Olivschnitzling, Kegelstieliger Olivschnitzling, Kurzstieliger Olivschnitzling               UNGENIESSBAR! 

SIMOCYBE HAUSTELLARIS (SYN. SIMOCYBE HAUSTELLARIS FORMA EFFUGIENS, RAMICOLA HAUSTELLARIS FORMA RUBI,

NAUCORIA HAUSTELLARIS, RAMICOLA HAUSTELLARIS FORMA EFFUGIENS, AGROCYBE HAUSTELLARIS, SIMOCYBE RUBI, RAMICOLA RUBI, NAUCORIA RUBI)

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1 und unten 1+7 von links: Oreganic Christine Braaten (wintersbefore) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png Bilder oben 1-2 von links: Gruber Fred (Gottfrieding) ©   Bilder oben 4 und unten 4-7 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©

 

 

 

 

Foto oben 2 von links: Jacob Kalichman (Pulk) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png  

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unbedeutend.

Geschmack:

Mild.

Hut:

1-2,5 (3,5) cm Ø, olivbraun, gelbbraun, grauoliv, matt-samtig schuppig, kleiig-mehlig, alt kahl, Rand ist meist etwas blasser, gezahnt +/- gerieft, nierenförmig,

Fleisch:

Blass olivbraun, gelbbraun, dünn.

Stiel:

Olivbräunlich, röhrig, meist gebogen, d.h. zum Substrat hin gekrümmt, bereift, Basis verdickt und oft mit weißem Myzelfilz, Spitze mehlig, sehr kurz, seitenständig. 

Lamellen:

Lehmbraun bis lehmgelblich, später zimtbraun, entfernt stehend, fast dicklich, ausgebuchtet angewachsen, Schneiden weißlich, gezahnt.

Sporenpulverfarbe:

Hellbraun (7-10 x 4,5-6,5 μm).

Vorkommen:

Eichen, Espen und anderen Laubbäumen, Totholz, Folgezersetzer, einzeln oder in Gruppen unter der Rinde hervorbrechend, Frühsommer bis Spätherbst, selten, RL Schweiz (VU = verletzlich).

Gattung:

Schnitzlinge, Holzschnitzlinge.

Verwechslungsgefahr:

Herber Zwergknäueling, Gallertfleischiges Stummelfüßchen, Milder Zwergknäueling auf Nadelholz mit Rosatönen, Harziger Sägeblättling, Violettblättriger Zwergknäueling.

Bemerkung:

In mediterranen Gebieten gibt es den Kleinsporigen Olivschnitzling (SIMOCYBE CONIOPHORA). Dieser wächst auf verrottendem Holz und seine Sporen sind kleiner (< bis max. 7 µm).

Kommentar:

Unklare Einordnung! Er wird wissenschaftlich meist zu den Holzschnitzlingen eingeordnet, doch viele Mykologen setzen ihn als eigene Art oder mehr zu den Knäuelingen?

Wie heißt es so schön:  Deutsche Namen ändern sich von ORT zu ORT, wissenschaftliche von TAG zu TAG!

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schnitzlinge

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 13. Februar 2019 - 16:22:00 Uhr

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