awillbu1  Blauer Rindenhelmling, Falscher Rindenhelmling                           UNGENIESSBAR! 

MYCENA PSEUDOCORTICOLA

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1+2 von links: Gerhard Koller ©           Bilder oben 1 und unten 5-7 von links: David Loidl (Pocking) ©            Bilder oben 4 und unten 1-4 von links: Ursula Roth (StudioOrsaRossa) ©

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Muffig bis neutral.

Geschmack:

Mild.

Hut:

2-8 (11) mm Ø, blaugrau, aschgrau, grau-hellbraun, anfangs fein weißlich bereift, später tiefblau und verschiedenfarbig heller gerieft, halbkugelig, glockig, nicht aufschirmend, etwas stumpf.

Fleisch:

Hellbraun, grau, dünn, faserig.

Stiel:

1-16 (22) mm lang, 0,6-1 (1,2) mm Ø dick, blaugrau, aschgrau, fein weißlich bereift, Basis filzig durch Mycel, dünn.

Lamellen:

Weiß, blass blaugrau, mit Zahn angewachsen, etwas herablaufend, ca. 10-12 erreichen den Stiel, Schneiden bereift, weißflockig.

Sporenpulverfarbe:

Hellgelb, hellcreme (8,5-11 x 7,3-10 µm, rundlich, subglobos mit kleinem Apiculus, hyalin, sehr schwach amyloid, Q = 1,1-1,3, Basidien 9-10 x 30-40 µm, viersporig, mit langen Sterigmen, Schnallen vorhanden, Cheilozystiden 15-22 x 7-10 µm, Schnallen vorhanden, Lamellentrama stark dextrinoid, Zellen der Hutdeckschicht ca. 1,5-5 µm, fingerartig, koralloid, Schnallen vorhanden).

Vorkommen:

Auf Totholz, meist Laubholz, gern auf Rinde von Weiden oder Ahorn, einzeln oder büschelig an moosigen Stellen, Folgezersetzer, Herbst bis Spätherbst.

Gattung:

Helmlinge.

Verwechslungsgefahr:

Weißmilchender Schwarzhelmling, Violetter Dufthelmling, Rötlicher Rindenhelmling.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Helmlinge

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Samstag, 6. Juni 2020 - 10:48:45 Uhr

“